Vor Dir

Welche Ahnung lässt meine Seele

unbeschaut sich sammeln,

und welche Herrlichkeit

liegt in ihrem Atem verborgen?

Welches Werden rührt schattenlos an mir –

welches Bild deckt sich ihm mit jedem Atemzug

durchsichtiger, gesichtlicher auf?

Mit der Plötzlichkeit Deines Wortes

zieh mich an Dich,

von allem fort, was mir eigen ist,

da Du alles bist,

was je mir eigen sein kann.

 

 

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