Beim Aufwachen

Letzte Fäden zerrissener Spinnweben

schwanken federleicht vor der unsichtbaren

Brandung unseres Atems,

 

die meerhaft ein- und ausgeht,

uns unverhofft anspült

wie unbewegliches Treibgut,

 

sich wieder entzieht,

uns dem warmen Sand überlässt.

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