Schnee

Der Wind geht übers Eis

mit stilleleisem Tritt,

das Graue und das Weiss

nehmen einander mit,

 

und manchmal klart ein Blau,

fängt sich das Licht, entfernt,

am Weissen wie ein Tau

und tausendfach versternt –

 

verschattet, jene Welt,

von einer stillen Hand –

und ein Erinnern fällt

ins winterstumme Land.

Werbeanzeigen

6 Gedanken zu “Schnee

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s